
Ich bin Präsidenten des Vereins TCM ohne Grenzen und seit der Gründung 2012 mit dabei. Mir ist es als TCM-Therapeutin ein Anliegen, auch sozial benachteiligte Menschen im In- und Ausland zu unterstützen. In meinen 20 Jahren als Therapeutin sehe ich täglich, was die TCM kann. Bei meinen Einsätzen in Nepal berührt mich die Dankbarkeit in den Augen der Patienten jedes Mal aufs Neue.

Ich bin 1984 im Kanton Obwalden geboren, aufgewachsen und wohnend. Als Kind auf einem Bauernhof gross geworden, liegt mir die Natur sehr am Herzen. Seit Gründung des Vereins TCM ohne Grenzen bin ich im Vorstand tätig und bei freiwilligen Einsätzen (bis jetzt in Nepal) dabei. Hilfe zur Selbsthilfe finde ich extrem wichtig und freue mich immer, in die strahlenden Gesichter zu blicken.

Naturheilpraktikerin mit eidg. Diplom TCM und Dipl. Ernährungsberaterin HF mit eigener Praxis in Zürich. Ich bin Therapeutin, weil ich mich für die Menschen und ihre Krankheiten und Probleme interessiere. Bei TCM ohne Grenzen bin ich für das Projekt des Waisendorfs und der Klinik in Kenia zuständig. Es macht mir grosse Freude zu sehen wie unglaublich viel wir mit der TCM bewirken können und wie dankbar die Menschen dafür sind.

Der Bündner Joy Cavegn ist Naturheilpraktiker und arbeitet sowohl in seinen beiden Praxen in Ilanz und Stäfa, als auch im Ausland. Er ist regelmässig für die humanitäre Organisation «TCM ohne Grenzen» in Nepal im Einsatz.
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Seit der Gründung im Jahr 2012 bin ich Vorstandsmitglied bei TCM ohne Grenzen und arbeite seit 20 Jahren als Naturheilpraktikerin. Die Vereinsarbeit und die freiwilligen Einsätze mit meinen Kolleginnen und Kollegen schätze ich sehr. Die Dankbarkeit der Patienten ist immer wieder berührend. Es fasziniert mich immer wieder, wie wenig es braucht, um so viel zu erreichen. Diese Erfahrungen motivieren mich stets, meiner Leidenschaft als Naturheilpraktikerin weiter nachzugehen.

Ich möchte den Menschen global mit Wissen zur Seite stehen; den Zugang zur Naturmedizin ermöglichen. Durch meine Reisen auf dem Erdball habe ich die Not der Menschen ohne Zugang zur Medizin erfahren. Die Möglichkeiten der natürlichen Heilkunst über TCM ohne Grenzen zu teilen sind ein Segen. Ich bin seit 2020 im TCMoG und seit zwanzig Jahren als Naturärztin in der TCM/TEN mit eidg. Diplom in Liestal tätig.
TCM ohne Grenzen unterstützt weltweit sozial benachteiligte Menschen mit Traditioneller Chinesischer Medizin (TCM).
Besonders in Entwicklungsländern bietet die TCM angesichts des Mangels an medizinischer Grundversorgung, Medikamenten und medizinischem Personal die Möglichkeit, effektiv und selbst unter schwierigen Bedingungen zu helfen. Denn die Chinesische Medizin kommt ohne teuren Diagnoseeinrichtungen wie Labor oder Röntgen aus. Durch die Methoden der TCM, vor allem der Akupunktur, kann kostengünstig und effektiv sowohl präventiv als auch therapeutisch behandelt werden.
TCM ohne Grenzen ist politisch neutral und stellt immer die Hilfe sozial Benachteiligter in den Vordergrund.
Der Verein TCM ohne Grenzen ist finanziell unabhängig und uneigennützig und garantiert eine transparente Buchführung.
TCM ohne Grenzen entsendet gut ausgebildete und erfahrene TCM- Ärzte und Therapeuten als Volontäre zum freiwilligen Einsatz in Entwicklungsländer und stellt vor Ort Behandlungsmaterial zur Verfügung. In der Schweiz bieten wir stark vergünstigte Sozialsprechstunden an. Nach Bedarf entwickeln wir auch neue Projekte unter der Bedingung der Durchführbarkeit und vor allem der Nachhaltigkeit.
Alle von uns unterstützen Projekte sind generell uneigennützig und ohne Erwirtschaftung von Profit getragen. Die unterstützten Projekte verpflichten sich uns gegenüber zur Berichterstattung bezüglich der erhaltenen Hilfe.
Soziale Projekte, welche die Unabhängigkeit der betroffenen Bevölkerung fördern, erhalten vorrangig Unterstützung.
Ortsansässiges Pflegepersonal sowie Ärzte, Hebammen und Therapeuten können innerhalb kurzer Zeit in einer Standard- Akupunkturbehandlung ausgebildet werden, wie z.B. dem NADA-Protokoll. Auf diese Weise erreichen wir Nachhaltigkeit in den Projekten sowie auch lokale Unabhängigkeit in der medizinischen Betreuung.